Die Struktur des BSI
Der BSI ist die Interessenvertretung der in Deutschland ansässigen Spirituosenhersteller und Spirituosenimporteure. Gegründet wurde er am 5. Dezember 1974; sein Sitz ist Bonn. Seit September 1998 unterhält der BSI darüber hinaus eine Geschäftsstelle in Brüssel.
Der BSI-Vorstand (von links): Thomas Ernst (Stellv. BSI-Präsident, August Ernst GmbH & Co. KG), Dr. Erlfried Baatz (BSI-Präsident, HENKELL & CO. SEKTKELLEREI KG), Angelika Wiesgen-Pick (BSI-Geschäftsführerin), Stefan Jensen (Stellv. BSI-Präsident, CAMPARI DEUTSCHLAND GMBH)
Der Grundsatz freier Vermarktung steht dabei ebenso im Vordergrund wie der verantwortungsvolle Umgang mit alkoholhaltigen Getränken auf der Vertriebs- und der Verbraucherseite. Seine Aufgabenbereiche (http://www.bsi-bonn.de/der-bsi/aufgaben) beinhalten alle im Spirituosenmarkt relevanten Themen. Dies betrifft die Fragen der Gesundheitspolitik genauso wie die Fragen zum Steuer-, Lebensmittel-, Verkehrs- und Umweltrecht, zur Logistik, zur Berufsausbildung, etc.
Des Weiteren arbeitet der BSI in einer Vielzahl von wichtigen nationalen und europäischen Institutionen und Verbänden mit. Mit dem Schutzverband der Spirituosen-Industrie (http://www.schutzverband.biz) werden insbesondere wettbewerbsrechtliche Themen behandelt.




Mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN) (http://www.din.de), Berlin, werden normungstechnische und beriebstechnische Fragen diskutiert.
Zu alkoholpolitischen und gesundheitspolitischen Fragen trifft sich der BSI in der "Arbeitsgruppe Verantwortungsvoller Umgang mit alkoholhaltigen Getränken" mit dem Deutschen Brauer-Bund (http://www.brauer-bund.de), dem Deutschen Weinbauverband sowie dem Verband der Deutschen Sektkellereien zu gemeinsamen möglichen Präventionsmaßnahmen im Sinne der Branchen.
